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Eine Paddelbasis fürs Training

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Wir haben am Rhein einen Kanuverein gefunden, welcher uns erlaubt unser Kanu bei ihnen direkt am Wasser zu lassen. Das hilft uns sehr, das wir jetzt nicht mehr jedes mal mit einem teuren Mietwagen und zusätzlich geliehenen Dachträgern das Boot zum Wasser transportieren müssen. Jetzt müssen wir nur noch mit dem Zug aus Aachen bzw. Karlsruhe anreisen und können direkt lospaddeln.

Der Abreisetermin rückt immer näher, sodass es jetzt für uns wichtig ist viel zu paddeln und den Körper schonmal auf die kommende Belastung vorzubereiten.

Auf unserer letzten Tour sind wir ein Stück den Rhein runter und dann die Mosel flussaufwärts gepaddelt. An der Mosel ist es gar nicht so einfach am Ufer gute Schlafplätze zu finden, da auf beiden Seiten direkt eine Landstraße verläuft und das Ufer recht steil ist. Wir mussten dann etwas kreativ werden und haben im dunkeln aus dem Kanu heraus unsere Hängematten in einen Baum gehängt und direkt über dem Wasser geschlafen. Ich war erst etwas skeptisch, ob unsere Knoten halten würden, doch insgesamt haben wir beide ziemlich gut geschlafen.

Die Mosel und der Rhein sind sehr gute Trainingsflüsse für uns. Auf beiden Flüssen sind auch größere Schiffe unterwegs sind, welche für unangenehme Wellen sorgen können. Außerdem hat der Rhein ziemlich starke Strömungen. Das sind beides Faktoren, die uns auch auf dem Amazonas begegnen werden. Da ist es gut, wenn wir uns schonmal darauf vorbereiten.

 

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Erste Paddeltage
Verschiffung unseres Kanus

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